parabene.org

Nebenwirkungen von Parabene

Parabene, die über eine gute antimikrobielle Wirkung verfügen, können trotzdem Nebenwirkungen hervorrufen. Aus dem Grund werden sie häufig in der pharmazeutischen Industrie verwendet sowie für Kosmetika und für Lebensmittel als Konservierungsstoffe. Parabene können auch in Tabakwaren auftauchen sowie im technischen Bereich. Deshalb können Parabene auch Nebenwirkungen erzielen und oftmals wissen wir nicht einmal welche.

Schlechter Einfluss durch Parabene?

Die Nebenwirkungen können fatal sein, denn einigen Studien zufolge können Parabene in bestimmten Deos Brustkrebs auslösen, denn sie beeinflussen angeblich das Hormonsystem. Des Weiteren gibt es Nebenwirkungen, wie z.B. allergische Reaktionen. Dabei kommen Parabene ziemlich häufig vor, jedoch sind die Nebenwirkungen und deren Folgen gar nicht mal so harmlos und unter Umständen müssen sie jahrelang behandelt werden. Manchmal nimmt man Parabene zu sich, Nebenwirkungen treten auf und man weiß gar nicht warum. Aus dem Grund werden hier nun Produkte aufgelistet, in denen sich bestimmte Parabene befinden:

Egal ob in Lebensmitteln oder Kosmetika, Parabene können zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen.

Egal ob in Lebensmitteln oder Kosmetika, Parabene können zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen.

  • Medizinische Salben, Lotionen
  • Augen- und Nasentropfen
  • Schmerzmittel
  • Halstabletten und Hustensäfte
  • Psychopharmaka
  • Cremes
  • Lippenstifte
  • Rasierwasser
  • Seifen
  • Sonnenschutzmittel
  • Shampoos
  • Pasteten
  • Überzogene Nüsse
  • Süßwaren
  • Knabberzeug auf Getreide- und Kartoffelbasis

Ernsthafte Erkrankungen durch die Nebenwirkungen:

Wer Anzeichen einer Parabenallergie beobachtet, sollte dringend zum Arzt gehen. Die Allergien werden dort mit einer Epikutantestung geprüft. Das bedeutet, dass mit verdünnten Testsubstanzen getränkte Pflaster auf den Rücken des Betroffenen angebracht werden. Dadurch kann man erfahren, ob man an einer der Nebenwirkungen leidet. Der Test bzw. die Auswertung dauert etwa 48 Stunden. Einige Allergien kann man allerdings nur durch eine Eliminationsdiät feststellen, da es durch Hauttests einfach nicht möglich ist. Man kann mit einer Parabenallergie leben, denn es gibt bestimmte Therapien bzw. Maßnahmen, die man machen kann.

Therapie einer Parabenallergie

Wenn man die Parabenallergie hat, ist das erst mal kein Grund zur Sorge. Auch wenn man nur auf ein Paar Paraben allergisch ist, sollte man die anderen ebenfalls meiden. Wenn es um Paraben im Lebensmittelbereich geht, sollte man einen Ernährungsberater aufsuchen. Mit ihm sollte man dann eine pseudoallergenarme sowie parabenfreie Diät entwickeln. Wenn die Paraben aus anderen Bereichen sind, sollte man auffällige Produkte meiden und zu anderen greifen. Gefährdet sind Personen, die folgende Auffälligkeiten haben:

  • Neurodermitis
  • Nesselsucht
  • Schuppenflechte
  • Friseure
  • Kosmetiker
  • Arbeitnehmer der Industrie für Farbstoffe, Klebemittel und Öle